Landschaft

Costa Rica bedeckt 51,100 km² und ist 9x kleiner als Großbritannien. Es grenzt an die karibische See und den nördlichen, pazifischen Ozean. Die Küstenregionen liegen tief und bilden einen scharfen Kontrast zu den hohen vulkanischen Bergketten, die zwischen den beiden Küsten liegen. Der höchste Berg des Landes, der Cerro Chirripó, ist 3,819 m hoch. Costa Rica hat 2 Nachbarn: Nicaragua im Norden und Panama im Süden. Ein Großteil Costa Ricas wurde aus gutem Grund zu einem geschützten Reservat erklärt. Obwohl es von den Spaniern kolonisiert wurde, haben sie das Land größtenteils sich selbst überlassen, da es wenige Schätze wie z.B. Gold zu bieten hatte. Für ein relativ kleines Land besitzt Costa Rica eine enorme Biodiversität und besitzt 200 Säugetierarten, 350 Arten von Reptilien und Amphibien, 850 Vogelarten, 10.000 verschiedene Pflanzen und mehr als 40.000 Insektenarten. Costa Rica hat Regenwälder, Nebelwälder, aktive Vulkane, Savannen, Mangrovenwälder, hohe Berge, Palmenstrände und Korallenriffe.

Costa Rica ist relativ dünn besiedelt und hat nur rund 4,3 Millionen Einwohner. Die meisten ökonomischen, kulturellen und politischen Aktivitäten beschränken sich auf die Hauptstadt San José. Die Stadt liegt im zentralen Hochland, umgeben von den allgegenwärtigen Vulkanen. Sobald du San José verlässt, fühlst du dich, als ob du, umgeben von Ruhe und Natur, in der Zeit zurückreist. Der östliche Teil Costa Ricas ist überwiegend für seine Bananenplantagen bekannt, ist aber auch das Zuhause des wichtigsten Schildkrötenbrutplatzes der Welt: der Tortuguero Nationalpark. Die Westseite rühmt sich mit den wunderbarsten Stränden und einer Reihe von idyllischen Buchten.

Flora und Fauna 
Costa Ricas Flora und Fauna ist opulent. Die Region zeichnet sich durch große Klimaunterschiede aus. Eine Bergkette, die hauptsächlich aus Vulkanen besteht, spaltet das Land. Die westliche Küstenregion hat eine spezielle Flora, Dank der Regenzeit überwiegend semi-tropische Regenwälder. Die weitestgehend unberührten Wälder sind noch immer das Zuhause von besonderen Tierarten wie Giftpfeil- Fröschen, Jaguare und Weißschulterkapuziner. Die Bergflora ist komplett anders und besteht fast nur aus Regen- und Nebelwäldern. Ein bemerkenswertes Beispiel ist der ‘Monteverde Cloud Forest’, das Zuhause des prachtvollen Quetzal, ein Vogel, der von den Maya verehrt wurde. Auch eine außergewöhnliche Anzahl von Kolibris leben hier. Das östliche Tiefland war einst ein tropischer Dschungel, wurde aber in Plantagen umgewandelt. Es gibt viele wunderschöne Orte, an denen dich morgens die Brüllaffen aufwecken. Eine Besonderheit ist der Tortuguero Nationalpark, wo unzählige grüne Meeresschildkröten zwischen Juli und Oktober an Land kommen, um ihre Eier abzulegen. 

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