Landschaft

Nicaragua liegt eingekeilt zwischen dem pazifischen Ozean im Westen und der Karibik im Osten. Es grenzt im Norden an Honduras und im Süden an Costa Rica. Mit einer Fläche von ​​129,494 km ² ist Nicaragua das größte Land Zentralamerikas. Es gibt drei Hauptregionen: die Tiefebene am Pazifik mit fast 40 Vulkanen, die zentrale Bergregion, die sich fast bis zur Grenze mit Costa Rica erstreckt und die Tiefebene am karibischen Meer, einer wenig bevölkerten Region mit viel tropischem Regenwald. Der höchste Berg ist der Pico Mogotón (2107 m). Im Südwesten gibt es zwei große Seen, Lake Managua und Lake Nicaragua (148 km lang und 55 km weit), den zweitgrößten See Zentralamerikas.

Nicaragua ist eines der ärmsten, aber auch schönsten Länder der Region. Das Land hat in der nahen Vergangenheit viele Katastrophen und Kriege erlebt. Anfang der 70er Jahre wurde hauptsächlich Managua von einem heftigen Erdbeben erschüttert, das mehrere 1000 Menschen getötet hat. Der Schaden ist noch immer in der alten Kathedrale von Managua zu sehen. Danach hat ein blutiger Bürgerkrieg zwischen den Contras und den Sandinistas stattgefunden. Mittlerweile befindet sich das Land langsam auf einem friedlicheren Weg. 1996 war Nicaragua  die am schnellsten wachsende Wirtschaft Zentralamerikas. Hurrikan Mitch setzte dem Fortschritt 1998 ein abruptes Ende. Er zerstörte nicht nur die komplette Infrastruktur, sondern auch die Hoffnung der Menschen. In den letzten Jahren war Nicaragua ständiges Opfer von Naturkatastrophen wie Dürre oder Überflutungen. Dies alles hat schwere Konsequenzen für die Wirtschaft des Landes. Es gibt große Gehaltunterschiede und Wirtschaftsstabilität gibt es kaum. Öffentliche Investitionen in Bildung und Gesundheit sind allerdings langsam, aber sicher gestiegen und sieht die Zukunft Nicaraguas besser aus. Die Wirtschaft wird hauptsächlich von Landwirtschaftsprodukten getragen. Dies gilt besonders für Kaffee, Obst, Zuckerrohr- Produkte und Fleisch. Auch Tabak, Melonen und Zwiebeln werden mittlerweile exportiert.  

Managua ist die Hauptstadt des Landes. Es ist ein gesichtsloser Ort, da sie nicht die Mittel besaßen/besitzen, das Zentrum nach dem schweren Erdbeben wieder aufzubauen.  Granada ist die authentischste Stadt und das umliegende Land reich.  Sie liegt am großen See von Nicaragua, in dem hunderte Inseln zu finden sind. Außerdem wird das Bild von Nicaragua von einer Vielzahl noch aktiver Vulkane geprägt, von denen der Masaya der Beeindruckendste ist.  Viele Nicaraguaner (spanisch- indianischer Abstammung) leben im zentralen und westlichen Teil des Landes. In der östlichen Küstenregion siedeln noch immer viele einheimische Stämme. Diese Gegend ist noch immer kaum erschlossen und schwierig zu erreichen. Tiere, die du in diesem Land sehen kannst, sind u.a. Jaguare, Krokodile, Nabelschweine, Papageien, Pelikane und Pumas.

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