Wähle Art der Reise
Alle Reisen
GruppenreisenGruppenreisen
SinglereisenSinglereisen
Tailor-Made HolidaysTailor-Made Holidays
ALLE REISEN
Gruppenreisen GRUPPENREISEN
Singlereisen SINGLEREISEN
Tailor-Made Holidays TAILOR-MADE HOLIDAYS

Suche nach Datum

Flexibles Reisedatum

Suche nach Monat

Mein gewähltes Reisedatum {{getDatePlaceholder()}} /

Religion

Buddhismus

Die große Mehrheit der Singhalesen, 64% der Bevölkerung, ist buddhistisch. Dies bedeutet, dass sie Anhänger von Siddhartha Gautama sind, einem Prinzen, der vor 2500 Jahren in Nordindien neue Prinzipien predigte, mit denen er den damaligen starren Hinduismus reformieren wollte. Während seines Lebens erreichte er die Erleuchtung und wird seitdem als Buddha verehrt. Seiner Ansicht nach ist die Existenz oder Nicht- Existenz eines Gottes für Buddhisten nicht wichtig. Wie im Hinduismus behauptet auch Buddha, dass alles Existente einer ewigen Wiedergeburt von Leben und Tod gefangen ist, einem Gesetz, dem nichts entkommen kann: kein Gott, kein Universum und kein Mensch. Er jedoch schaffte es, diesen Kreis zu durchbrechen. Seine Lehre zeigt den Weg ins Nirwana auf: einem Zustand von zeitloser Ruhe und Einheit mit allem. Die erste buddhistische Wahrheit ist, dass Leben Leiden ist. Dieses Leiden wird durch unsere Begierden verursacht. Durch die Aufgabe dieser Begierden kann man das Leiden beenden. Die letzte große Wahrheit bezieht sich auf die Art, wie man diese Begierden überwindet. Sie wird “Pfad zum rechten Leben” genannt. Der rechte Weg ist ein System von Denken und Handeln, der das Karma eines jeden verbessert, der ihn einschlägt. Karma ist die Summe aller guten und schlechten Gedanken von diesem und allen früheren Leben. Es ist eine Abrechnung für alle gelebten Leben. Durch die Verbesserung des Karmas erwartet man, in reineren Formen wiedergeboren zu werden. Letztlich erreicht man den Zustand des Bodhisattwas, in dem man sich nach nichts mehr sehnt außer dem Glück der anderen. Anschließend löst man sich ins Nirwana auf, einem Zustand der Erleuchtung, in dem man erkennt, dass alles Existierende eine Illusion ist und nur ein Trugbild der untrennbaren Einheit, die in sich selbst ruht.

Hinduismus

Die meisten Tamilen in Sri Lanka sind Hindus und dies ist dann auch die zweitwichtigste Religion der Insel. Die Hindus leben meist im Norden und Osten des Landes, ihre heiligen Orte sind allerdings weit verbreitet. Jeder ist einem der vielen Hindu- Götter gewidmet. Wie auch der Buddhismus, begann der Hinduismus in Indien und wanderte von dort aus nach Sri Lanka.
Das Pantheon der Hindu- Götter ist imposant. Auf der einen Seite gibt es einen Gott, Brahma, eine Art universelle Seele außerhalb von Zeit und Raum, aus der alles einmal hervorging und in die alles zurückkehren wird. Brahma hat jedoch zahlreiche Erscheinungsformen, die durch die einzelnen Götter des Hinduismus dargestellt werden. Brahma präsentiert sich der Welt in einer Art Dreifaltigkeit, die aus Brahma dem Schöpfer, Vishnu, der Bewahrer (häufig mit einer blauen Haut dargestellt) und Shiva, der Zerstörer, besteht. Diese drei Götter, die das männliche Element repräsentieren, haben auch eine weibliche Seite. Jeder dieser sechs Gottheiten haben ihre eigenen Erscheinungsformen, die unter einem separaten Namen bekannt sind. Daher ist Shakti, oder Mutter Erde, auch Parvati, die tanzende Göttin der Fruchtbarkeit, aber auch Kali, die düstere Göttin, die Menschenopfer verlangt und Durga, die Schreckliche. Jede dieser Manifestationen reitet ein Tier, das wiederum selbst ein Gott ist. Durga reitet einen Tiger, während sie Waffen in all ihren zehn Händen trägt. Vishnus Gefährte ist der Garuda, ein mythischer Vogel. Die Götter haben Kindern. So sind Parvati und Shiva mit Ganesha gesegnet, der Gott der Weisheit mit einem Elefantenkopf. Er ist einer der beliebtesten Götter in Sri Lanka, von sowohl Hindus als auch Buddhisten. Der Elefant unter den Göttern reitet eine Ratte. Der wichtigste Hindu- Gott in Sri Lanka ist allerdings ihr zweiter Sohn, Skanda, der Gott des Krieges, der in seiner Freizeit die täglichen Probleme und Krankheiten der Inselbewohner bekämpft und daher sehr beliebt ist. Du wirst seinen wichtigsten Tempel in Kataragama besuchen. Dieser Gott wird von Buddhisten und von Moslems verehrt. Den Göttern tägliche Opfergaben dazu bringen und zu ihnen zu beten ist eine Pflicht, die ‚Puja“ genannt wird. Ein weiteres solches Ritual ist das ‚Tikka“, das Tragen des roten Punktes zwischen den Augen. Als drittes Auge soll es einen ständigen Fokus auf die Götterwelt bewahren, die Welt hinter unserer Realität, die eine Reflektion der höheren Welten ist. Die wichtigsten Pujas finden bei Sonnenauf- und Untergang in den Tempeln statt. Begleitet von Trommeln, Glocken, Windinstrumenten und dem Rezitieren der Vedas wird ein Opfer gebracht, das die vier Elemente Luft, Erde, Wasser und Licht symbolisiert. Die buddhistischen Tempel werden am meisten bei Vollmond besucht, die Tempel der Hindus bei Neumond.
Wrong entry
Bitte gib eine gültige E-Mail Adresse ein
Email already exists
The entered email address already exists.
Please enter a different email address to subscribe to the newsletter.
Leider ist etwas schief gelaufen.
Leider ist etwas schief gelaufen, wir entschuldigen uns. Bitte versuche, die Seite erneut zu laden.
Success

Du hast dich erfolgreich für den Newsletter registriert!

Newsletter (englischsprachig) abonnieren

Abonnieren