Religion

Mehr als Dreiviertel der Bevölkerung behaupten, religiös zu sein. Religion in Südafrika variiert von einheimischen Religionen, dem Christentum bis hin zum Islam und Hinduismus. Ein Viertel der Bevölkerung gehört einer lokalen Religion an, 20% zu einer unabhängigen Kirche, 36% sind Christen und 5% sind Anhänger anderer Weltreligionen. Die Buschmänner, Hottentotten und die Bantu hatten lange vor Ankunft der Weißen ihre eigenen Religionen. In diesen indigenen Glaubensüberzeugungen spielt die Gruppe eine wichtige Rolle. Dies unterscheidet sie von den eher individuellen, religiösen Formen des Westens. Die originelle christliche Kirche ist die Niederdeutsche reformierte Kirche. Niederländische Immigranten gründeten diese in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts mit einem stark calvinistischen Charakter. Während und nach dem ‚Great Trek‘ entstanden zwei weitere Kirchen: die ‚Hervormde Kerk van Afrika‘ und die außergewöhnlich konservative ‚Gereformeerde Kerk van Afrika‘. Alle drei hatten nur weiße Mitglieder. Aus Unzufriedenheit mit den westlichen religiösen Überzeugungen der Missionskirchen gründete  eine Gruppe Schwarzer die erste indigene christliche Kirche.  Diese unabhängigen Kirchen waren (und sind) ausschließlich für die schwarze Bevölkerung.

Durban und Cape Town sind die Zentren der islamischen Gemeinschaft Südafrikas. Die Muslime sind Nachfahren der Sklaven aus Malaysia und der Saisonarbeiter aus Indien. Der Großteil der indischen Bevölkerung praktiziert den Hinduismus. Es gibt eine kleine jüdische Gemeinschaft, die ihren Ursprung in Osteuropa hat. 

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