Sicherheit

Kriminalität

In den großen Städten (wie Durban und Pretoria) gibt es viele nächtliche Raubüberfälle. Sei nach Sonnenuntergang nicht alleine unterwegs. Auch tagsüber solltest du vorsichtig sein. Zeige keinen großen Summen Bargeld, verstecke deine Kamera, wenn du sie nicht nutzt und trage keinen auffallenden Schmuck. Denke daran, dass wir in den Augen der meisten Afrikaner unermesslich reich sind. Eine Kamera steht z.B. für 5 Jahresgehälter. Lasse deine Wertsachen nie in deinem Hotelzimmer und hab immer ein Auge auf dein Gepäck und deinen Geldgürtel.

 

Wilde Tiere

Im Prinzip sind die vielen wilden Tiere, die du sehen wirst, nicht gefährlich, sofern du dich an ein paar Grundregeln hältst. Die Wichtigste ist, dass du immer sofort tust, was der Reiseführer sagt, wenn er/sie Gefahr spürt. Du kannst die Situation immer nur hinterher diskutieren. Wenn du schwimmen gehen möchtest, solltest du immer fragen, ob Krokodile oder Nilpferde im Wasser sind und ob es Bilharziose-frei ist. Checke immer deine Schuhe, bevor du sie anziehst. Es kann sein, dass ein Skorpion oder eine Schlange hineingekrabbelt ist. Bewahre deine Schuhe im Zelt auf, denn auch Hyänen mögen sie. Manchmal gibt es Paviangruppen, die in Gegenwart von Menschen ziemlich entspannt sind. Sie können angreifen, wenn Mahlzeiten gekocht oder gegessen werden. Die Südafrikaner wissen, wie man sie am besten loswird. 

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