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Myanmar in 2 Wochen

Anders als alles, was du bisher kennst - Singlereise

buchen Ab   € 1.199,-
GRUPPENGRÖßE: 6-24 | 14 TAGE

Myanmar in 2 Wochen

Während jeder Reise kannst du an verschiedenen optionalen Exkursionen teilnehmen. Diese kannst du in der Regel vor Ort beim Tour Leader buchen. Der genannte Preis ist ein Richtpreis, der auf dem Preis in Dollar oder der lokalen Währung basiert. Die hier gelisteten Preise sind nur unter Vorbehalt gültig und können vor Ort abweichen (z.B. aufgrund von steigenden Wechselkursen). Die Exkursionen können direkt vor Ort beim Tour Leader bezahlt werden (in der Regel in US Dollar, teilweise auch in der lokalen Währung).  

In einigen Fällen ist es notwendig, die Exkursion direkt vorab mitzubuchen, das ist bei der jeweiligen Exkursion vermerkt.



Einzel-Exkursion

Dies ist eine Liste der angebotenen Exkursionen. Der Prais basiert auf einer Mindestteilnehmerzahl von 6 Personen. Eintrittsgelder sind nicht inklusive (sofern nicht explizit angegeben).
€ 11

Inle-See – Erkundung des Inle-Sees inklusive Thein-Pagoden

Du segelst mit dem Boot von Nyaungshwe zum Inle-See. Auf dem See kommst du vorbei an Einbeinruderern und an Fischern vom Intha-Stamm, die ihre Boote in einer traditionellen Weise fortbewegen. Sie stehen mit einem Bein im Boot, mit dem anderen Bein rudern sie und bewegen so ihre schmalen Schiffe vorwärts. Du wirst auch Fischer sehen, die mit ihren großen, kegelförmigen Netzen fischen. Es gibt viel Aktivität auf dem Wasser, viele Boote, die auf dem See segeln oder wieder an Land zurückkehren. In den Dörfern und auf dem Wasser sind verschieden Handwerker bei der Arbeit, du kannst optional eine Silberschmiede oder eine Zigarrenfabrik besichtigen. 
Du segelst über Gräber und Bäche, vorbei an Häusern auf Stelzen mit Holzbrücken, du siehst lila Wasserhyazinthen und zahlreiche Wasservögel. Danach gelangst du zu 1000+ Tempeln in Thein. Manche der wunderschönen Denkmäler sind teilweise mit Pflanzen, Weinreben und Bambus überdeckt. Es wird angenommen, dass die Pagode ungefähr 500 Jahre alt ist. 

Am Nachmittag erkundest du den See weiter. Du wirst die schwimmenden Gärten (kyunpaws) sehen, wo die Bevölkerung größtenteils Pflanzen und Gemüse, wie Tomaten und Auberginen, anbaut. Diese kyunpaws sind schmale Landstreifen, die mit Bambusstangen fixiert werden. 

Das auffälligste Gebäude auf dem See ist Phaung Daw U Paya, eine Pagode in der fünf Buddha-Statuen zu einem unförmigen Klumpen aus Gold geworden sind, aufgrund des gespendeten Blattgoldes. Diese Figuren stammen aus dem 12. Jahrhundert. Nur Männern ist es erlaubt, sich den Goldfiguren zu nähern und sie zu berühren. Frauen können die Figuren von einem gewissen Abstand aus betrachten. 

Entlang des Weges wirst du bei Ngahpe Kyaung anhalten, einem Teakholzkloster auf Stelzen aus dem 19. Jahrhundert, das sich in der Mitte des Sees befindet. Es ist bekannt als das „Kloster der springenden Katzen“, aufgrund der Vielzahl von Katzen, die dort leben. Mönche trainieren die Katzen von klein auf, auf Befehl durch einen Reifen zu springen. Es ist sehr schwierig, Katzen Tricks beizubringen! Im Kloster gibt es wunderschöne Buddha-Statuen. Nach dem Ausflug segelst du zurück nach Nyaungshwe. 

Inklusive: Transport mit dem Boot
Exklusive: Mahlzeiten, Getränke
€ 14

Mandalay - Amarapura, Sagaing & Ava

In der Nähe von Mandalay liegen einige „verlassene Städte“, die ehemaligen Hauptstädte der alten Königreiche: Amarapura, Ava and Sagaing. Seit dem Fall von Bagan wechseln diese Städte sich ständig als Hauptstadt von Myanmar ab. Während dieser ganztägigen Exkursion wirst du einige interessante Orte besichtigen. 

Zuerst wirst du zum Mahamuni Paya in Mandalay gehen, dem zweitwichtigsten Tempel des Landes für burmesische Buddhisten. Alle Burmesen hoffen, diesen heiligen Ort zumindest einmal in ihrem Leben zu besuchen. Der 4 Meter hohe Mahamuni Buddha ist aus Bronze, aber weil die zahlreichen Pilger der Statue ständig Blattgold opfern, ist der Buddha nun von einer 15 Zentimeter dicken Goldschicht überzogen. Der Tempel selbst ist auch schön anzusehen und erscheint in den Farben Gold, Lila und Braun. 
Danach fährst du zu dem Kloster in Amarapura Maha Ganayon Kyaung. In der Küche des Klosters werden große Töpfe mit Reis zubereitet. Du wirst hunderte Mönche sehen, die sich zum Mittagessen zusammensetzen, ihre letzte Mahlzeit für den Tag. Manchmal  kann man auch einen Blick in die Schlafzimmer werfen, in denen die Mönche zusammen auf Matten schlafen. Außerdem wirst du eine nahe gelegene Seidenwerkstatt besuchen. 

In Sagaing Division, auf der anderen Seite des Ayeyarwady-Flusses, hast du einen wunderschönen Blick über das weite Wasser und eine Brücke, die  von den Briten gebaut wurde. Auf den Hügeln sind über 700 Klöster verstreut. Die Kuppel der Kaungmudaw Pagode ist schon aus der Ferne sichtbar. In Sagaing kannst du einen Ort für Silberwaren besichtigen. 

Du wirst den Ayeyarwady überqueren und zu einem Parkplatz auf dem Nebenfluss gelangen. Von hier aus fahren kleine, flache Boote nach Ava (nun unter dem Namen INWA bekannt). Innerhalb von 5 Minuten überquerst du den Fluss (die Fährkosten musst du vor Ort bezahlen). Ava war für über 400 Jahre die Hauptstadt von Burma. Schon immer wurde die Stadt von feindlichen Nationen belagert, aber schließlich führte ein schweres Erdbeben 1838 zu der Zerstörung der Stadt. Ava ist eine künstliche Insel, wo die Zeit still zu stehen scheint. Nach der Regenzeit kannst du einen optionalen Ausflug mit dem Pferd durch die wunderschöne Landschaft genießen; du kommst vorbei an Tempeln, die in den überfluteten Feldern funkeln. Der Fahrer hält während des Ausfluges mehrmals an. Du hältst in Bagaya Kyaung, einem Kloster aus dem Jahr 1834, welches vollständig aus Teakholz besteht. Das Maha Aungmye Bon ist auch ein schönes Kloster, welches besonders ist, weil es aus Ziegelsteinen gebaut und mit traditionellem Putz verziert ist. Dies war ungewöhnlich für die Zeit, in der es gebaut wurde (1812). Nanmyin ist ein 27 Meter hoher Turm, der ursprünglich zum Palast Bagyidaw gehörte. Während des Erdbebens 1838 wurde der Turm schwer beschädigt. Er wird oft der “schiefe Turm von INWA“ genannt und für einen schönen Ausblick über die Umgebung kannst du auf bis zur Spitze des Turmes hinauf steigen.  

Auf dem Weg zurück nach Mandalay kannst du erneut in Amarapura halten, diesmal an der beeindruckenden U-Bein-Brücke. Der 1200 Meter lange Weg aus Teakholz verbindet die Ufer des Taungthaman Sees. Ein idealer Ort, um die Sonne bei einem Getränk auf einer der vielen Terrassen untergehen zu sehen. Du kannst auch eine optionale Bootsfahrt auf dem See machen. 

Inklusive: Transport in klimatisiertem Auto/Bus 
Exklusive: Truck nach Sagaing Hill, Fähre nach INWA (Ava), Ausflug mit dem Pferd, Mahlzeiten, Getränke 

€ 23

Mandalay - Mingun & Sightseeing Mandalay

Dies ist ein ganztägiger Ausflug. Du segelst eine Stunde nach Mingun, welches auf der gegenüberliegenden Seite des Ayeyarwady Flusses liegt. Während der Bootsfahrt wirst du das alltägliche Leben auf dem Fluss erleben und die flache Landschaft mit Bergen am Horizont genießen. Bei Ankunft kannst du sofort die wunderschöne Settawya Paya sehen. Ein hohler Stupa, gebaut 1811, der einen marmornen Fußabdruck von Buddha beheimatet. Auf der Flussseite der Pagode befinden sich Abbildungen einer Chinthe und anderer mystischer Tiere. 

Am beeindruckendsten sind die Überreste der Mingun Pagode. 1790 begann der Bau an etwas, das einst die größte Pagode der Welt werden sollte. Streitigkeiten und ein verheerendes Erdbeben haben dafür gesorgt, dass die angestrebte Höhe von 150 Metern nie erreicht wurde. Der sehr beeindruckende Ziegelsockel  der Pagode ist immer noch erhalten. Die Hsinbyume Paya von 1816 besteht aus sieben weißen, wellenförmigen Terrassen, die rund um den Stupa liegen. Das Ganze ähnelt einem riesigen Meringue Pie. 

In Mingun befinden sich wunderschöne Pagoden direkt neben der größten intakten Uhr der Welt (es gibt offenbar noch eine größere Uhr in Moskau, aber sie hat einen Riss). Die Uhr ist 4 Meter hoch und wiegt 9000 Pfund. Gegenüber befindet sich das Krankenhaus und Zufluchtsort für ältere Menschen. Hier besuchen Leute aus ganz Myanmar diejenigen, die keine Familie haben, die sich um sie kümmert. Die Oberschwester Frau Thwe Thwe empfängt die Besucher in einem freundlichen Herrenhaus und spricht gutes Englisch. Das Krankenhaus scheint komplett durch Spenden von Touristen finanziert zu werden. 

Du segelst zurück nach Mandalay. Hier wirst du traditionelle Werkstätte besuchen, wo z.B. die papierdünnen Blätter Blattgold geschlagen werden. Du besuchst die Kuthodaw Paya, in der du die fünfzehn Bücher der Tripitaka (heilige, buddhistische Schriften) bewundern kannst. Diese Bücher befinden sich auf 729 geschnitzten Marmortafeln, die jeweils in einem eigenen eleganten, weißen Stupa stehen. Über 200 Graveure waren notwendig, um diese Platten herstellen zu können. Man sagt, dass man bei 8 Stunden Lesen am Tag (die Bücher sind in der antiken Pali-Sprache geschrieben) 450 Tage benötigen würde, um alle Bücher zu schaffen. 

Ursprünglich Teil des königlichen Palastes Amarapura, wurde der Tempel später nach Mandalay gebracht. Eines der wenigen königlichen Gebäude, das die Bombardierungen auf Mandalay im zweiten Weltkrieg überlebt hat. König Thibaw nutzte das Gebäude als Meditationsraum, die Couch, die er benutzte gibt es heute immer noch. Nimm dir Zeit, um dieses traditionelle burmesische Kloster mit seinen verzierten Pfosten zu erkunden. Die zahlreichen Kunstwerke außerhalb des Tempels sind über die Jahre stark verwittert, aber die Schnitzereien im Inneren sind noch immer in gutem Zustand. 

Mandalay’s Stadtbild wird vom Mandalay Hill (230 Meter) dominiert. Im Osten hast du vom Hügel aus einen Ausblick über das Shan-Gebirge. Im Süden befindet sich der Mandalay Palast und das Zentrum von Mandalay. Im Westen kannst du den Ayeyarwady Fluss überblicken. 

Inklusive: Transport in klimatisiertem Auto/Bus, Bootstransfer Mingun
Exklusive: Truck nach Mandalay Hill, Mahlzeiten, Getränke 
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